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Für inhabergeführte Unternehmen ab 30 Mitarbeitern

Führen stattnachfragen.

Wir verbinden die Bereiche Ihres Unternehmens so, dass der nächste Schritt von selbst ausgelöst wird. Darüber liegt eine Ebene, die Ihnen jede Woche dieselben Zahlen zeigt, ohne dass jemand sie zusammensucht.

Umgesetzt unter anderem für einen Praxisverbund mit über 15 Standorten und eine Unternehmensgruppe im Bau- und Immobilienbereich.
KENNZAHLENEBENEEin Unternehmen, ein BildStandortSichtungBewertungEntscheidungVertragMiete, RechtAusbauProjektPersonalBesetzungEröffnungBetriebEin Schritt löst den nächsten aus. Die petrolfarbenen Elemente sind die Übergänge.
Woran Sie es merken

Kommt Ihnen davon etwas bekannt vor?

Wir haben fünf Leute eingestellt. Ruhiger ist es nicht geworden.
Nichts bewegt sich, solange ich nicht nachfrage.
Ich erfahre von Problemen, wenn sie schon Geld gekostet haben.
Zwei Wochen Urlaub. Eine Woche aufräumen.
Meine Leute fragen mich Dinge, die sie selbst wissen müssten.
Dieselbe Information wird bei uns dreimal eingegeben.
Die Diagnose

Sie sind schneller gewachsen als Ihre Struktur.

Das ist kein Führungsfehler, sondern die normale Folge von Wachstum. Jede Abteilung hat sich ihr eigenes System zugelegt: eines für die Angebote, eines für die Buchhaltung, eines für die Fachaufgaben. Jedes davon funktioniert für sich.

Zwischen den Abteilungen liegt nichts. Diese Lücke füllen Sie. Persönlich, jeden Tag, in Rückfragen, Erinnerungen und kurzen Zurufen. Deshalb wird es nicht ruhiger, wenn Sie einstellen. Sie stellen Leute an die Enden der Kette, aber die Verbindung dazwischen sind immer noch Sie.

01

Jede Abteilung liefert

Die Fachsoftware macht ihren Job. Das ist nicht das Problem und wird auch nicht angetastet.

02

Die Übergänge sind Handarbeit

Mails, Zurufe, Excel-Listen. Hier gehen Zeit, Informationen und Termine verloren.

03

Das Gesamtbild fehlt

Niemand sieht alle Bereiche gleichzeitig. Außer Ihnen, und auch das nur auf Nachfrage.

Ein Beispiel aus der Praxis

Der Standort ist gesichtet. Und dann?

Eine Unternehmensgruppe prüft einen neuen Standort. Die Bewertung fällt positiv aus. Ab hier trennt sich, ob ein Unternehmen ein System hat oder Menschen, die sich erinnern.

Ohne System

  • Jemand schreibt eine Mail an die Rechtsabteilungund hofft, dass sie ankommt
  • Der Mietvertrag wird irgendwann aufgesetztniemand weiß, wann genau
  • Der Ausbau startet, sobald jemand daran denktmeistens zu spät
  • Die Personalsuche beginnt, wenn der Termin näher rücktdann ist es eng
  • Der Inhaber fragt wöchentlich nach dem Standund ist damit das Steuerungssystem

Jeder Schritt wartet auf einen Menschen.

Mit JUNTURA

  • Die Bewertung wird auf positiv gesetztein Klick, ein Mensch
  • Der Vertragsvorgang startet automatischmit Frist und Verantwortlichem
  • Das Ausbauprojekt entsteht mit Terminplanrückwärts gerechnet vom Eröffnungstag
  • Die Stellen werden ausgeschriebenausgelöst durch den Ausbautermin
  • Der Standort erscheint in der Auswertungab dem ersten Tag, ohne Zutun

Ein Schritt löst den nächsten aus.

PlatzhalterHier gehört eine belegbare Zahl aus dem Projekt hin, zum Beispiel: Dauer von der Standortentscheidung bis zur Eröffnung, vorher X Wochen, heute Y Wochen. Wird erst eingesetzt, wenn sie gemessen ist.
Die naheliegende Frage

Warum gibt es dafür keine fertige Software?

Weil diese Kette Immobilien, Recht, Bau, Personal und Controlling kreuzt. Für jeden einzelnen Bereich gibt es hervorragende Anbieter. Für den Weg dazwischen gibt es keinen, weil er in jedem Unternehmen anders verläuft.

Was wir nicht tun

Ihre Fachsoftware ersetzen. Sie bleibt, wo sie ist, und macht weiter, was sie gut kann. Wir bauen auch keine eigene Software, die Sie am Ende nur bei uns warten lassen können.

Was wir tun

Wir setzen etablierte, zertifizierte Plattformen ein und richten sie auf Ihre Abläufe ein. Dokumentiert, übergabefähig, mit Schulungsvideos für jeden Bereich. Es wird Ihr System, nicht unseres.

Was oben herauskommt

Ein Unternehmen, ein Bild.

Jeder Bereich meldet nach oben, automatisch. Sie sehen einmal pro Woche dieselbe Übersicht: was läuft, was hakt, was sich verschlechtert. Ohne dass jemand Zahlen zusammensucht und ohne dass Sie danach fragen müssen.

Übersicht · Kalenderwoche 29
Angebote in NachverfolgungTrend steigend
Offene Stellen über Zielzeitunverändert
Projekte mit TerminverzugTrend fallend
Rechnungen über ZahlungszielTrend steigend
Onboarding im Zeitplanunverändert

Darstellung schematisch. Die Kennzahlen werden im Systemcheck gemeinsam festgelegt.

Ehrlich gesagt

Für wen das funktioniert und für wen nicht.

Wir nehmen nicht jedes Projekt an. Das spart Ihnen Geld und uns Ärger.

Passt

  • Inhabergeführt, Entscheidungen fallen an einem Tisch
  • Ab etwa 30 Mitarbeitern, oder mehrere Gesellschaften
  • Mindestens drei Bereiche, die heute getrennt arbeiten
  • Das Unternehmen läuft. Es fehlt Struktur, nicht Substanz
  • Sie wollen delegieren, nicht kontrollieren

Passt nicht

  • Unter 20 Mitarbeitern, ein Bereich, kurze Wege
  • Sanierungsfall. Wir bauen Struktur, wir lösen keine Liquiditätskrise
  • Es soll eine Software ersetzt werden. Das machen andere besser
  • Die Abläufe sind unklar und sollen es bleiben
  • Der Inhaber ist nicht bereit, Entscheidungen abzugeben
Der Ablauf

Drei Schritte. Feste Preise. Zahlung nach Abnahme.

01

Systemcheck

Wir nehmen Ihre Bereiche auf, zeichnen die Übergänge nach und zeigen, wo Zeit und Geld verloren gehen. Sie bekommen eine Landkarte Ihres Unternehmens, eine Reihenfolge und einen Meilensteinplan mit Preisen. Auch wenn Sie danach nicht weitermachen, gehört Ihnen das Ergebnis.

2 WochenFestpreis, wird bei Beauftragung angerechnet
02

Aufbau

Bereich für Bereich, in der Reihenfolge aus dem Systemcheck. Jeder Meilenstein wird abgenommen, erst dann berechnet. Zu jedem Bereich gehören Schulungsvideos, damit neue Mitarbeiter auch in zwei Jahren noch ohne uns eingearbeitet werden können.

6 bis 14 Wochenje nach Anzahl der Bereiche
03

Betrieb

Wir überwachen die Abläufe, reagieren innerhalb eines Arbeitstages und sprechen einmal im Quartal über das, was als Nächstes dran ist. Kündbar, ohne dass Ihr System davon abhängt.

monatlich12 Monate, danach kündbar
Referenzen

Zwei Branchen, dieselbe Methode.

Praxisverbund, über 15 Standorte

Recruiting, Personalverwaltung, Einarbeitung, Geschäftsentwicklung und Abrechnung laufen in einem System und lösen sich gegenseitig aus. Geschäftsführung und Gesellschafter sehen alle Standorte in einer Übersicht.

PlatzhalterEin freigegebenes Zitat des Geschäftsführers. Dazu eine gemessene Zahl.

Unternehmensgruppe Bau und Immobilien

Anfragen, Angebote und Vertrieb wurden über mehrere Gesellschaften hinweg zusammengeführt, mit einer Auswertung, die zeigt, woher Anfragen kommen und was aus ihnen wird.

PlatzhalterFreigabe für Namensnennung einholen. Ohne Freigabe anonymisiert lassen.
Wer dahintersteht
Dr. Simon Nagel, Gründer JUNTURA
Dr. Simon Nagel, Gründer JUNTURA

Ich frage zuerst, warum Sie es so machen. Dann bauen wir es.

Ich komme nicht aus der IT, sondern aus dem Unternehmertum. Das ist der Unterschied, den meine Kunden am häufigsten nennen: Ich verstehe zuerst, warum ein Ablauf so entstanden ist, bevor ich ihn anfasse. Manches, was von außen unlogisch aussieht, hat einen guten Grund. Und manches, was alle für gesetzt halten, kostet jede Woche Geld.

Deshalb steht am Anfang kein Softwarevorschlag, sondern ein Gespräch über Ihr Geschäft.

Dr. Simon Nagel, promovierter Physiker und Gründer von JUNTURA

Häufige Fragen

Was Inhaber vorher wissen wollen.

Nein. Ihre Fachsoftware bleibt, wo sie ist. Wir setzen nichts an ihre Stelle, sondern verbinden sie mit den Bereichen, die heute daneben stehen. Ob und wie sich Daten herausholen lassen, klären wir im Systemcheck, bevor Sie sich festlegen.

Der erste Schritt ist eine Landkarte, keine Entscheidung.

Im Systemcheck sehen Sie in zwei Wochen schwarz auf weiß, wo in Ihrem Unternehmen Zeit verloren geht und in welcher Reihenfolge man das sinnvoll angeht. Was Sie danach damit machen, entscheiden Sie.

Der erste Schritt ist eine Landkarte, keine Entscheidung.
Im Systemcheck sehen Sie in zwei Wochen schwarz auf weiß, wo in Ihrem Unternehmen Zeit verloren geht und in welcher Reihenfolge man das sinnvoll angeht. Was Sie danach damit machen, entscheiden Sie.
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